Claudia Gund, Gründerin von Schoki für die Seele, freundlich lächelnd in Jeansjacke – Porträt vor hellem Hintergrund für die Über-uns-Seite.

SCHÖN, DASS DU DA BIST!

Ich bin Claudia Gund

Ich bin Claudia, Gründerin, Autorin und Herausgeberin von innenklar.com.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie belastend negative Gedanken sein können. Ich habe mit der Zeit gelernt, ihnen nicht mehr alles zu glauben. innenklar ist eine Einladung, Deinem Alltag Glücksmomente zu schenken und weniger zu grübeln.

Beruflicher Hintergrund

Ich habe über 25 Jahre Berufserfahrung in Personalführung und -entwicklung, Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung, Erwachsenenbildung, Kommunikation und digitalen Projekten. Dabei habe ich Personalbereiche geleitet, standortübergreifend Verantwortung getragen, Führungskräfte und Mitarbeitende entwickelt sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote konzipiert. Viele Jahre war ich außerdem als Dozentin, Trainerin und zeitweise als Coach tätig. Auch Schreiben, Gestaltung und digitale Kommunikation gehören zu meiner Arbeit.

So unterschiedlich diese Bereiche auch sind, haben sie für mich doch eines gemeinsam: Es geht um Menschen, Entwicklungen und Zusammenhänge. Menschen

Ich bin Claudia, Gründerin, Autorin und Herausgeberin von innenklar.com.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie belastend negative Gedanken sein können. Ich habe mit der Zeit gelernt, ihnen nicht mehr alles zu glauben. innenklar ist eine Einladung, Deinem Alltag Glücksmomente zu schenken und weniger zu grübeln.

Beruflicher Hintergrund

Ich habe über 25 Jahre Berufserfahrung in Personalführung und -entwicklung, Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung, Erwachsenenbildung, Kommunikation und digitalen Projekten. Dabei habe ich Personalbereiche geleitet, standortübergreifend Verantwortung getragen, Führungskräfte und Mitarbeitende entwickelt sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsangebote konzipiert. Viele Jahre war ich außerdem als Dozentin, Trainerin und zeitweise als Coach tätig. Auch Schreiben, Gestaltung und digitale Kommunikation gehören zu meiner Arbeit.

So unterschiedlich diese Bereiche auch sind, haben sie für mich doch eines gemeinsam: Es geht um Menschen, Entwicklungen und Zusammenhänge. Menschen zu fördern, Wissen zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, ihre Stärken einzusetzen und eigene Lösungen zu finden, gehört für mich schon lange dazu.

Dabei behalte ich das große Ganze im Blick. Ich schaue mir komplexe Situationen und Themen genau an, sortiere Informationen, bringe Kompliziertes auf den Punkt und finde greifbare Lösungen für die Praxis. Inhalte bereite ich so auf, dass sie verständlich, logisch und im Alltag direkt nutzbar sind.

Menschen verstehen. Zusammenhänge ordnen. Klarheit in Worte bringen.

Besonders geprägt haben mich meine fünf Jahre als Dozentin in der beruflichen Rehabilitation. Dort habe ich Menschen mit psychischen, psychosomatischen und körperlichen Erkrankungen unterrichtet, die beruflich neu anfangen mussten. Viele von ihnen hatten lange Zeit funktioniert, Erwartungen erfüllt und ihre eigenen Grenzen immer wieder übergangen. Aus eigener Erfahrung wusste ich bereits, wie eng Arbeit, Gesundheit und die persönliche Lebenssituation miteinander verbunden sind. Während meiner Zeit in der beruflichen Rehabilitation wurde mir jedoch noch einmal deutlich, wie viele Menschen davon betroffen sind und wie lange Überlastung für andere unbemerkt bleiben kann. Das gilt nicht nur für die berufliche Rehabilitation, sondern auch für Menschen in Unternehmen und im ganz normalen Alltag.

Diese Zeit hat vieles bestätigt, was ich aus eigener Erfahrung bereits wusste, und hat meine Sicht auf Menschen und die Arbeitswelt erweitert. Äußere Stärke sagt fast nichts darüber aus, wie es einem Menschen wirklich geht. Selbst diejenigen, die zuverlässig funktionieren, lächeln und scheinbar alles im Griff haben, tragen oft eine schwere Last. Wir alle brauchen Momente, um durchzuatmen, und etwas, das unserer Seele guttut.

👉 Hier findest Du unsere Beiträge rund um Stress und Loslassen.

zu fördern, Wissen zu vermitteln und sie dabei zu unterstützen, ihre Stärken einzusetzen und eigene Lösungen zu finden, gehört für mich schon lange dazu.

Dabei behalte ich das große Ganze im Blick. Ich schaue mir komplexe Situationen und Themen genau an, sortiere Informationen, bringe Kompliziertes auf den Punkt und finde greifbare Lösungen für die Praxis. Inhalte bereite ich so auf, dass sie verständlich, logisch und im Alltag direkt nutzbar sind.

Menschen verstehen. Zusammenhänge ordnen. Klarheit in Worte bringen.

Besonders geprägt haben mich meine fünf Jahre als Dozentin in der beruflichen Rehabilitation. Dort habe ich Menschen mit psychischen, psychosomatischen und körperlichen Erkrankungen unterrichtet, die beruflich neu anfangen mussten. Viele von ihnen hatten lange Zeit funktioniert, Erwartungen erfüllt und ihre eigenen Grenzen immer wieder übergangen. Aus eigener Erfahrung wusste ich bereits, wie eng Arbeit, Gesundheit und die persönliche Lebenssituation miteinander verbunden sind. Während meiner Zeit in der beruflichen Rehabilitation wurde mir jedoch noch einmal deutlich, wie viele Menschen davon betroffen sind und wie lange Überlastung für andere unbemerkt bleiben kann. Das gilt nicht nur für die berufliche Rehabilitation, sondern auch für Menschen in Unternehmen und im ganz normalen Alltag.

Diese Zeit hat vieles bestätigt, was ich aus eigener Erfahrung bereits wusste, und hat meine Sicht auf Menschen und die Arbeitswelt erweitert. Äußere Stärke sagt fast nichts darüber aus, wie es einem Menschen wirklich geht. Selbst diejenigen, die zuverlässig funktionieren, lächeln und scheinbar alles im Griff haben, tragen oft eine schwere Last. Wir alle brauchen Momente, um durchzuatmen, und etwas, das unserer Seele guttut.

👉 Hier findest Du unsere Beiträge rund um Stress und Loslassen.

Warum es innenklar gibt

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie leicht wir uns an Erwartungen und Rollen anpassen, Verantwortung übernehmen und versuchen, alles richtig zu machen. Manchmal so lange, bis wir kaum noch wissen, was wir selbst brauchen oder welchen Weg wir eigentlich gehen möchten.

Auf innenklar verbinde ich Wissen, persönliche Erfahrungen und unterschiedliche Blickwinkel. Du findest hier verständliche Inhalte rund um Resilienz, Selbstfürsorge, persönliche Entwicklung und innere Klarheit – aber auch Ideen für Hobbys, Auszeiten und Dinge, die das Leben schöner machen.

Dabei geht es mir nicht um Selbstoptimierung, fertige Wahrheiten oder schnelle Heilsversprechen. Ich möchte Dir Wissen und Anregungen mitgeben, die Du prüfen, ausprobieren und für Dich selbst einordnen kannst.

innenklar sagt Dir nicht, wie Du leben sollst. Es soll Dich darin bestärken, herauszufinden, was zu Dir und Deinem Leben passt.

Mehr fühlen, weniger denken

„Mehr fühlen, weniger denken“ bedeutet für mich nicht, den Verstand auszuschalten oder unüberlegt zu handeln.

Aber wir können Entscheidungen so lange prüfen, hinterfragen und zerdenken, bis wir kaum noch wahrnehmen, was wir eigentlich wollen. Oft spüren wir längst, welcher Weg sich für uns richtig anfühlt. Dann beginnt der Kopf mit seinen Fragen:

Ist das vernünftig? Was erwarten andere? Was könnte schiefgehen?

Genauso wichtig sind jedoch die Fragen:

Was möchte ich? Was brauche ich? Was fühlt sich für mich richtig an?

Der Verstand darf mitreden. Aber er muss nicht jedes Gefühl sofort prüfen, erklären oder widerlegen. Manches wird leichter, wenn wir wieder mehr auf das hören, was wir tief in uns längst wissen. Unser Gefühl weist unsvden Weg. Wir haben nur verlernt, darauf zu hören.

RÜCKMELDUNGEN

Wie Menschen meine Arbeit erlebt haben

Die Rückmeldungen stammen aus meiner früheren Arbeit als Dozentin, Trainerin und Coach sowie von Leserinnen und Lesern meiner Inhalte.

"Das ist wirklich ein Newsletter, den ich unheimlich gern lese, weil er mir hilft mich selbst zu finden."

Hallo Claudia Gund,

wir kennen uns nicht persönlich, doch durch das positive Feedback meiner Tochter Maria wurde ich neugierig.

Ich selbst gehe seit vielen Jahren durch ein psychisches Tal und nehme mir gerade erstmals im Leben wirklich Zeit für mich. Ihre Mails frischen viele Themen auf, die ich mir in verschiedenen Kliniken verinnerlicht hatte. Kleine Schritte, kleine Erfolge und positive Gedanken erarbeite ich mir täglich. Nicht immer klappt das auch. Sehr hilfreich ist das Ritual des Schreibens und des Loslassens negativer Gedanken, die anschließend verbrannt werden.

Ich denke, Sie haben eine hohe Resilienz und die Gabe, Ihre Erfahrungen anderen wirklich näherbringen zu können.

In unserer Gesellschaft ist dies eine Lücke, die noch viel weitläufiger gefüllt werden müsste. Das ist wirklich ein Newsletter, den ich unheimlich gern lese, weil er mir hilft, mich selbst zu finden.
Ich wünsche Ihnen eine friedvolle Adventszeit und sende herzliche Grüße von der Ostseeküste.

Claudia L., Newsletter-Leserin

"Liebe Claudia, ich danke Gott, dass wir uns begegnet sind!"

Ich schätze Dich sehr, Du bist ein sehr wertvoller Mensch. Im Leben gibt es keine Zufälle, es ist alles ein Plan vom Ganzen und so sind wir uns planmäßig begegnet. 😊

Für mich fängt jetzt ein neuer Lebensabschnitt an. Nach jahrelangem Suchen nach dem perfekten Job sehe ich endlich meinen Weg.
Vielen Dank für dieses Coaching. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, mich selbst besser kennenzulernen. Du hast immer gewusst was ich brauche und somit den richtigen Lehrinhalt bereitgestellt.

Vielen Dank für die Instrumente, die ich kennengelernt habe und auch weiterhin beibehalten werde, denn ich sehe die Ergebnisse der vergangenen paar Monate bereits in meinem Leben geschehen, so wie ich es mir gewünscht habe. Das Coaching hat mich und mein Leben im positiven Sinne verändert. Ich bin sehr neugierig, was alles noch möglich ist und wie ich mich weiterhin entwickeln werde. Das war eine wertvolle Investition in die Qualität meines Lebens. Ich habe wieder Energie, um etwas Neues zu beginnen, ich habe die Lust und die Freude am Leben neu entdeckt. Ich bin psychisch und physisch stabiler geworden. Ich habe gelernt, mehr nein zu sagen, Grenzen zu setzen und meinem Herzen zu folgen.

Claudia, danke dass es Dich gibt!

– ANNA Gabriel, Farb-, Typ- und Stilberaterin, Diplom-Betriebswirtin  –

"Das war eine wahre Bereicherung für mich, auf Herz- und Kopfebene."

Vielen Dank für alles, was Du für mich getan hast. Das war eine wahre Bereicherung für mich, auf Herz- und Kopfebene.

Was mir sehr gut getan hat, war, dass Du direkt auf mich eingegangen bist, mich aus meiner Komfortzone freundlich, aber bestimmt herausgelockt hast und mir Wege aufgezeigt hast, mich selbst und meine Leistungen und Fähigkeiten überhaupt wahrzunehmen und besser einzuschätzen. Inzwischen habe ich andere Aufgaben, aus denen ich Erfolgserlebnisse generieren kann und lerne mich nochmal von einer anderen Seite kennen… immer noch mit dem Kopf am liebsten durch die Wand, aber dank Schlaf- und Zeitmangel muss ich nun Prioritäten setzen. 😊 Und auch das kann ich nun besser als erwartet, da mein Selbstwertgefühl wieder existiert und ich mir selbst wieder vertraue.

Ich bin davon überzeugt, dass ich es schaffen werde, meinem Sohn eine gute Mutter zu sein und zugleich auch eine anspruchsvolle Tätigkeit auszuüben. Organisation ist da der Schlüssel zum Erfolg 😊 und daran arbeite ich jetzt schon.

– STELLA S., stv. Büroleiterin –

"Ihre Waffe ist ihr unerschütterlicher Glaube an das, was sie tut, und an die Stärken jedes einzelnen."

Ich bedanke mich bei Claudia für ihre stärkende Inspiration und Unterstützung. Sie hat mir mit ihrem Feingefühl und ihrer Menschenkenntnis ein gutes Rüstzeug auf dem Weg zu meinerberuflichen Neu-Positionierung am Arbeitsmarkt mitgegeben.

Vor allem hat sie mich dazu angehalten, mir meiner eigenen Stärken und meiner innersten Wünsche endlich wieder bewusst zu werden. Dabei hat sie nie locker gelassen, wenn ich mich nicht wirklich mit mir auseinandergesetzt habe.

Ihre Waffe ist ihr unerschütterlicher Glaube an das, was sie tut, und an die Stärken jedes einzelnen. So viel Inspiration kann nur inspirierte Menschen hinterlassen.

– NINA B., Filialleiterin

"Ich trau mir wieder mehr zu, nicht nur beruflich, sondern auch privat."

Claudia Gund hat mich dazu gebracht, mir meine persönlichen Stärken zu verinnerlichen und mich darauf zu besinnen, was ich gern machen möchte bzw. was ich nicht machen möchte. Zu erkennen, dass eine Firma, in der man sich nicht wohl fühlt, auch nicht zu mir passt, war ebenfalls sehr wichtig für mich.

Ich trau mir wieder mehr zu, nicht nur beruflich, sondern auch privat.

Wenn man es im Alltagstrott gewohnt war, immer nur irgendwas zu machen, muss man sich wieder neu darauf einlassen können für etwas zu „brennen“. Das lebt Claudia vor. Vielen Dank!

BIRGIT H., Vertriebsassistentin

Wir denken immer, wir haben so viel Zeit…

VERSCHIEBE DEIN LEBEN NICHT AUF SPÄTER

  • Als ich 28 war, starb meine Mutter, nachdem sie drei Monate auf der Intensivstation gelegen hatte. Sie wurde 52 Jahre alt.
  • Als ich 35 war, starb mein Vater nach relativ kurzer Krankheit. Er wurde 59.
  • Als ich 39 war, starb ein Kindergarten- und Schulfreund von mir. Er war bei der Arbeit einfach umgefallen und sofort verstorben. Er wurde 38.
  • Als ich 44 war, starb ein weiterer Schulfreund. Seine Aorta war gerissen und binnen zwei Stunden war er gestorben. Er wurde 45 Jahre alt.
  • Als ich Teenager war, starben zwei Jungs aus meiner Gegend unabhängig voneinander im Abstand von wenigen Monaten.
  • Es gibt noch einige weitere Beispiele, die hier den Rahmen sprengen würden. Vielleicht kennst Du das auch…

Warum erzähle ich Dir das?

Wir denken immer, wir haben so viel Zeit… Dabei ist das Leben hier auf Erden nur ein Wimpernschlag. Wir warten auf den richtigen Zeitpunkt, auf mehr Sicherheit oder darauf, dass andere unseren Weg verstehen und gutheißen, bevor wir einen Wunsch verwirklichen, neu anfangen, ein Gespräch führen, eine Reise machen oder endlich besser für uns selbst sorgen.

Doch das Leben findet jetzt statt. Wichtig ist, dass wir unser eigenes Leben leben und unser eigenes Leben pflegen – so wie es für uns richtig ist.

Was heute richtig ist, kann morgen nicht mehr passen. Unsere Lebensumstände ändern sich und wir dürfen unsere Richtung verändern. Nirgends steht geschrieben, dass wir einen einmal eingeschlagenen Weg für immer weitergehen müssen.

Am Ende zählt nicht, ob wir jede Erwartung erfüllt haben. Es kommt darauf an, ob wir unser eigenes Leben gelebt haben, ob wir lieben konnten, ob wir für uns und andere gesorgt haben und ob wir uns selbst dabei treu geblieben sind.

Lebe nicht das Leben der anderen. Lebe Deins. ❤️

PRIVATES

Ein paar Fun Facts

Z

Ich kann kaum ein Buch zu Ende lesen,

ohne vorher den Schluss zu kennen – ganz gleich, ob es sich um einen Roman oder ein Fachbuch handelt. Ich habe oft versucht, mich zusammenzureißen. Meistens schaffe ich es trotzdem nicht über das dritte Kapitel hinaus, bevor ich nach hinten blättere.

Z

ich kann nicht schlafen,

wenn meine Bettdecke falsch herum liegt. Auf Reisen brauche ich außerdem mein eigenes Kissen, wenn ich wirklich gut schlafen soll.

Z

Wenn ich in einem Hotelzimmer ankomme,

desinfiziere ich zuerst die Flächen, die ich wahrscheinlich berühren werde. Das war schon lange vor Corona so und wird sich vermutlich auch nicht mehr ändern.

Z

Als Kind war ich verliebt in

Johnny Logan, Nena und Lucky Luke. Geblieben sind mein Faible für Lucky, Averell und Rantanplan – hinzugekommen sind Country-Balladen, die meine Seele immer streicheln, wenn es mir nicht gut geht.

Z

Ich bin dankbar für

all meine Erfahrungen, auch für die schmerzhaften. Sie haben mich zu der Person gemacht, die ich bin, und mir immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben. Beruflich wie privat.

Was gibt es sonst noch über mich zu sagen?

Geboren 1973 in Hessen

und in Baden-Württemberg aufgewachsen, lebe ich heute auf dem Land. Dort wurde ich mittlerweile von der dritten Katze adoptiert.

Spiritualität

Als Kind habe ich viel mit dem lieben Gott und meinem unsichtbaren Freund gesprochen. Eine Zeit lang konnte ich im Alter von ca. sieben bis zehn Jahren nicht einschlafen, ohne mein Gebet gesprochen zu haben. Im Laufe der Zeit verlor sich das und obwohl ich als Teenager anderes im Kopf hatte, fühlte ich mich doch immer begleitet. Mit Anfang 20 habe ich meinen Glauben verloren. Ich habe erst mit 28 wieder Zugang gefunden – in der Zeit, in der meine Mutter im Sterben lag. Seither ist er mir geblieben und tief in mir verankert.

Ehrlichkeit und Klarheit

Ich bin grundsätzlich positiv eingestellt und lege Wert auf offene Kommunikation, Ehrlichkeit und Transparenz. Nicht nur beruflich und nicht nur, wenn es schön klingt. Von falscher Diplomatie halte ich nicht viel, auch wenn ich einsehe, dass sie das Leben hin und wieder leichter macht. Rumgeiere ist Zeitverschwendung, und nur wer konkret sagt, was er möchte, hat die Chance, genau das zu bekommen, was er will. Hast Du schon mal eine Katze beobachtet, die ihre Streicheleinheiten möchte? Sie fordert diese konsequent ein, bis sie sie erhält. Von Tieren können wir viel lernen.

Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe

Schon als Kind war ich ungern von anderen abhängig. Wenn ich etwas machen wollte, wollte ich es möglichst sofort umsetzen. Ich möchte unabhängig und selbstbestimmt handeln können.

Das heißt allerdings nicht, dass ich jedes Loch selbst in die Wand bohren oder jeden Kleiderschrank allein aufbauen muss. Es reicht mir zu wissen, dass ich es könnte. Und wenn ich nachts einen Rappel bekomme, hält mich nichts auf. 🙂

Diese Haltung prägt auch innenklar.

Ich möchte Dir keine fertigen Antworten überstülpen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen, Erfahrungen teilen und Möglichkeiten aufzeigen, aus denen Du das auswählen kannst, was zu Dir und Deinem Leben passt.

Wir müssen nicht alles selbst machen. Doch es kann sehr befreiend sein, zu wissen, dass wir Möglichkeiten haben.

Geboren 1973 in Hessen

und in Baden-Württemberg aufgewachsen, lebe ich heute auf dem Land. Dort wurde ich mittlerweile von der dritten Katze adoptiert.

Spiritualität

Als Kind habe ich viel mit dem lieben Gott und meinem unsichtbaren Freund gesprochen. Eine Zeit lang konnte ich im Alter von ca. sieben bis zehn Jahren nicht einschlafen, ohne mein Gebet gesprochen zu haben. Im Laufe der Zeit verlor sich das und obwohl ich als Teenager anderes im Kopf hatte, fühlte ich mich doch immer begleitet. Mit Anfang 20 habe ich meinen Glauben verloren. Ich habe erst mit 28 wieder Zugang gefunden – in der Zeit, in der meine Mutter im Sterben lag. Seither ist er mir geblieben und tief in mir verankert.

Ehrlichkeit und Klarheit

Ich bin grundsätzlich positiv eingestellt und lege Wert auf offene Kommunikation, Ehrlichkeit und Transparenz. Nicht nur beruflich und nicht nur, wenn es schön klingt. Von falscher Diplomatie halte ich nicht viel, auch wenn ich einsehe, dass sie das Leben hin und wieder leichter macht. Rumgeiere ist Zeitverschwendung, und nur wer konkret sagt, was er möchte, hat die Chance, genau das zu bekommen, was er will. Hast Du schon mal eine Katze beobachtet, die ihre Streicheleinheiten möchte? Sie fordert diese konsequent ein, bis sie sie erhält. Von Tieren können wir viel lernen.

Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe

Schon als Kind war ich ungern von anderen abhängig. Wenn ich etwas machen wollte, wollte ich es möglichst sofort umsetzen. Ich möchte unabhängig und selbstbestimmt handeln können.

Das heißt allerdings nicht, dass ich jedes Loch selbst in die Wand bohren oder jeden Kleiderschrank allein aufbauen muss. Es reicht mir zu wissen, dass ich es könnte. Und wenn ich nachts einen Rappel bekomme, hält mich nichts auf. 🙂

Diese Haltung prägt auch innenklar.

Ich möchte Dir keine fertigen Antworten überstülpen. Ich möchte Zusammenhänge verständlich machen, Erfahrungen teilen und Möglichkeiten aufzeigen, aus denen Du das auswählen kannst, was zu Dir und Deinem Leben passt.

Wir müssen nicht alles selbst machen. Doch es kann sehr befreiend sein, zu wissen, dass wir Möglichkeiten haben.

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Hobbys und Auszeiten

Ideen für Hobbys, Interessen und kreative Auszeiten, die Dir Freude machen und guttun können.

Deine Authentizität ist ein Schlüssel zu Deinem Glück.

Authentisch und zufrieden können wir vor allem dann sein, wenn wir uns selbst kennen, unsere Bedürfnisse ernst nehmen und den Mut haben, unser eigenes Leben zu führen.

– CLAUDIA GUND –