Mehr fühlen, weniger denken.
Mach‘ es Dir gemütlich: Hygge für leise Feiertage
Draußen blinken Lichterketten, die To-do-Listen werden länger und irgendwo dazwischen soll auch noch eine „besinnliche Stimmung“ entstehen. Kein Wunder, dass viele Menschen die Feiertage als laut, voll und anstrengend statt als ruhig und gemütlich erleben.
Hygge kann hier ein Gegengewicht sein. Das dänische Wort beschreibt ursprünglich keinen Deko-Trend, sondern ein Lebensgefühl von Geborgenheit, Wärme und Verbundenheit. Es geht darum, Inseln der Ruhe zu schaffen und Momente bewusst zu genießen – gerade, wenn der Alltag stürmisch ist. Studien zeigen, dass solche Wohlfühlmomente den Stresspegel senken, das Nervensystem beruhigen und die Resilienz langfristig sogar stärken.
In diesem Artikel findest Du Anregungen, wie Du die Feiertage leiser und liebevoller gestalten kannst. Mit Licht, Textilien, Düften, Essen und Geschenken, die nicht nur schön aussehen, sondern auch Deine Seele entlasten.
Wenn es draußen laut wird – und Du es drinnen leiser machen darfst
Viele Weihnachtsbilder erzählen von der großen, perfekten Familienfeier. In der Realität fühlen sich die Wochen davor jedoch oft wie ein Marathon an. Psychologische Fachartikel weisen immer wieder darauf hin, dass rund um Weihnachten alte Muster, Erwartungen und Konflikte hochkommen können. Stress und Überforderung sind dann keine Ausnahme, sondern eher die Regel.
Hygge lädt Dich ein, erst einmal eine ganz andere Frage zu stellen:
Wie möchtest Du Dich in dieser Zeit wirklich fühlen?
Nicht: „Was muss ich alles schaffen?“, sondern: „Welche zwei oder drei Gefühle sollen die Feiertage für mich prägen?“ Vielleicht Wärme. Erleichterung. Geborgenheit. Oder einfach das Gefühl, wieder durchatmen zu können.
Du darfst Dein Fest kleiner denken
- weniger Termine
- weniger Perfektion
- mehr echte Momente
PsychologInnen betonen zunehmend, wie wichtig es ist, die eigenen Wünsche ernst zu nehmen. Es ist legitim, sich bewusst für ein ruhigeres Fest zu entscheiden, auch, wenn theoretisch jede Menge Familienprogramm möglich wäre.
Hygge bedeutet dann nicht: „Alles muss perfekt und Instagram-tauglich sein“,
sondern: „Es ist genug, wenn es sich für Dich stimmig anfühlt.“
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Mehr InformationenHygge - das Glücksgeheimnis der Dänen Euromaxx (C) DW Deutsche Welle
Kleine Rituale statt großer Show
Rituale haben in der Glücks- und Resilienzforschung einen guten Ruf. Sie geben Struktur und machen Unsichtbares sichtbar. Sie bieten uns Halt.
Überlege Dir für die Feiertage drei ganz einfache Hygge-Rituale
Das können zum Beispiel folgende sein:

Dein Ankommensmoment
Zünde jeden Abend eine bestimmte Lampe oder Kerze an, atme tief durch und sage Dir innerlich: „Jetzt ist Feierabend.“

Dein Übergangsritual
Wenn Du nach einem Besuch oder Telefonat nach Hause kommst, stelle Dir eine Tasse Tee oder Kakao hin, lege das Handy weg und gönne Dir fünf Minuten, um zu spüren, wie es Dir geht.

Dein Abendabschluss
Vor dem Schlafengehen schreibst Du kurz auf, wofür Du dankbar bist. Drei Dinge reichen. Das können eine warme Decke, ein Satz, der Dich berührt hat, oder der Duft in der Küche sein.
Solche Rituale müssen niemandem gefallen, außer Dir. Sie müssen auch nicht kompliziert sein. Im Gegenteil: Je einfacher, desto eher nutzt Du sie.
Lichtinseln und Sofanester: Räume, in denen Du loslassen kannst
Licht verändert die Stimmung – oft stärker, als uns bewusst ist. Hygge setzt deshalb auf warmes, weiches Licht statt auf grelles Deckenlicht. Kerzen, kleine Lichterketten und indirekte Beleuchtung können das Nervensystem tatsächlich beruhigen und den Körper in einen „Feierabendmodus“ versetzen.
Stell Dir vor, Du betrittst abends Dein Wohnzimmer und siehst:
- eine kleine Insel aus Kerzenlicht auf dem Tisch
- eine Lichterkette, die ein Regal in warmes Leuchten taucht
- Decken und Kissen, die Dich förmlich einladen, Dich hineinsinken zu lassen
Wenn Du magst, nutze hochwertige Duftkerzen mit natürlichen Wachsen und Düften, die Dich an etwas Schönes erinnern. Vanille, Zimt, Apfel, Tannengrün – alles, was für Dich nach „Zuhause“ riecht, ist erlaubt.
Eine Ecke nur für Dich
Besonders wohltuend kann ein Platz sein, der ganz klar Deine persönliche Hygge-Zone ist.
Zum Beispiel:
- das Ende des Sofas mit Deiner Lieblingskuscheldecke
- Ein Sessel mit einer Überwurfdecke aus gemütlicher Bettwäsche*.
- ein Stapel Kissen am Fenster.
Dort liegen vielleicht ein schönes Hygge-Buch*, das Dich durch die Saison begleitet, eine Tasse Tee* und Dein Notizbuch*.
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Holz, Natur und kleine Bastelmomente
Holz bringt eine besondere Wärme in den Raum. Es fühlt sich geerdet an, lebendig, handfest. Ein Couchtisch aus Holz, ein Brett mit Kerzen oder ein paar Holzscheiben als Untersetzer schaffen eine Atmosphäre, die ruhig und zugleich lebendig wirkt.
Du musst dafür keinen Baum fällen. Es reicht:
- ein schlichter Holztisch, der vielleicht schon vorhanden ist
- ein paar Holzscheiben oder Äste vom letzten Spaziergang
- kleine Naturmaterialien wie Zapfen, getrocknete Orangenscheiben oder Nüsse.
Wenn Du Lust hast, wird daraus fast von allein eine kleine Kreativzeit. Du kannst Kerzenständer aus Holz gestalten oder ein Tablett mit Holz, Kerzen und Tannengrün zu einer ruhigen Winterlandschaft machen. Es geht nicht darum, dass alles perfekt aussieht, sondern darum, dass der Raum Geschichten erzählt.
Düfte, die Erinnerungen wecken und den Kopf beruhigen
Düfte sind eng mit unserem Erinnerungssystem verbunden. Unser Geruchssinn ist direkt mit den Teilen des Gehirns verbunden, die für Emotionen und das Gedächtnis zuständig sind. Deshalb können bestimmte Aromen uns plötzlich in eine andere Zeit versetzen und sehr klare Bilder wachrufen.
Für hygge-inspirierte Feiertage kannst Du das bewusst nutzen:
- der Duft von frisch gebackenen Plätzchen
- Tannengrün in der Vase oder im Kranz
- eine selbst gegossene Kerze mit Deiner Lieblingsmischung
Vielleicht möchtest Du Deine Kerzen sogar selbst herstellen. Aus alten Kerzenresten, etwas Wachs und einem schönen Gefäß kannst Du im Handumdrehen eine persönliche Hygge-Kerze herstellen – ich mache das auch ganz gerne.
Aber gekauft* sind sie natürlich auch sehr schön.
Du kannst Dir überlegen:
Welcher Duft soll dieses Jahr Deine Feiertage begleiten?
Vielleicht sind es Zimt und Orange, vielleicht Vanille und Kakao. Entscheide Dich bewusst und kreiere kleine Düfte, die Du jedes Jahr wieder nutzen kannst. So entstehen Duftanker, die Dir allein beim Anzünden signalisieren: Jetzt ist Zeit für Ruhe.
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Rezept-Reflexion
Wenn Du ein neues Rezept in Dein Rezeptbuch einträgst, ergänze eine Frage:
- „Welchen Moment verbinde ich mit diesem Gericht?“
- „Wem möchte ich das einmal weitergeben?“
So entsteht Schritt für Schritt ein Buch voller Geschichten statt nur voller Mengenangaben.
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Wenn der Ofen angeht, wird es stiller im Kopf
Wohlfühlessen ist ein zentraler Bestandteil von Hygge. Damit sind keine komplizierten Menüs gemeint, sondern Gerichte, die sich nach „Zuhause“ anfühlen. Dazu gehören Eintöpfe, Aufläufe, warme Suppen, Brot, Kuchen und Plätzchen, die nach Kindheit, Geborgenheit oder ganz einfach nach „es geht mir gut“ schmecken.
Solche Mahlzeiten schenken Dir nicht nur Energie, sondern strukturieren auch den Tag. Das gemeinsame Vorbereiten, Rühren und Abschmecken kann ein kleines Ritual sein, das Gespräche öffnet und Körper und Seele nährt.
Besonders schön ist es, wenn Du alte Familienrezepte oder Deine eigenen Lieblingsrezepte sammelst. Ein Rezeptbuch zum Selberschreiben* ist dafür ideal.
Mit jedem handschriftlich eingetragenen Gericht wächst darin eine kleine Sammlung von Geschichten:
- „Das war der Eintopf, der mich durch den schwierigen Winter gebracht hat.“
- „Hier steht der Kuchen, den wir jedes Jahr backen, wenn es draußen schneit.“
Das bewusste Schreiben entschleunigt und lenkt den Blick weg von „Wie viele Kalorien hat das?“ hin zu „Wie fühlt es sich an, wenn ich mir etwas Gutes tue?“.
Wenn Du magst, kannst Du auch hier einen kleinen Hygge-Moment einbauen: Musik an, Handy weg, eine oder zwei Kerzen an. Allein die Vorbereitung wird so zu einer Auszeit.
Schenken wärmt – auch Dich
Schenken gehört für viele fest zu den Feiertagen. Hygge betrachtet das Schenken jedoch ein wenig anders. Es geht weniger um „Was kostet das?“, sondern mehr um „Wie fühlt es sich an?“.
Ein hyggeliges Geschenk
- passt zum Alltag der Person
- lädt zu Ruhe, Genuss oder Wärme ein
- darf schlicht sein, wenn es von Herzen kommt.
Textilien wie Kuscheldecken*, Bettwäsche und Kissen sind wundervolle Beispiele hierfür. Sie werden oft täglich genutzt und schenken immer wieder Wärme.
Auch die Verpackung* kann Teil des Hygge-Erlebnisses sein. Naturmaterialien, schlichte Boxen, vielleicht ein kleiner Zweig oder ein handgeschriebener Anhänger – all das signalisiert: „Ich habe an Dich gedacht und mir Zeit genommen.“
Weniger Zeug, mehr Nähe: Zeit statt Dinge
Gleichzeitig wächst das Bedürfnis, weniger zu konsumieren. Initiativen wie „Zeit statt Zeug” erinnern uns daran, dass gemeinsame Momente oft nachhaltiger sind als materielle Dinge.
Vielleicht möchtest Du in diesem Jahr bewusst einen Teil der Geschenke durch Zeitgeschenke ersetzen:
- ein gemeinsamer Spaziergang mit Thermoskanne und Decke
- ein Filmabend mit Kakao und Plätzchen
- ein gemeinsamer Koch- oder Backtag, bei dem Ihr neue Rezepte ausprobiert
- ein Gutschein für einen „freien Nachmittag“, an dem Du jemanden bei Alltagsaufgaben unterstützt
Wie wäre es mit einer schönen Tasse mit Kakao-Mischung* und einer handgeschriebenen Einladung zu einem gemeinsamen Abend oder einer weichen Decke als Symbol für das Versprechen: „Wir machen es uns regelmäßig gemütlich“?
So wird aus einem Geschenk nicht nur ein Gegenstand, sondern ein Anlass für Verbindung.
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Hyggelige Feiertage in verschiedenen Lebenssituationen
Nicht alle Menschen verbringen die Feiertage im großen Familienkreis. Manche sind weit weg von ihrer Familie, andere entscheiden sich ganz bewusst dafür, dieses Jahr allein oder im kleinen Kreis zu feiern.
PsychologInnen betonen, dass es grundsätzlich in Ordnung ist, sich gegen ein Fest zu entscheiden, das sich nicht stimmig anfühlt. Wichtiger als „So macht man das“ ist die Frage: „Was tut mir gerade wirklich gut?“
Wenn Du lieber klein feierst
Vielleicht bist Du eingeladen, spürst aber, dass Dir ein ganzer Tag im Trubel zu viel ist. Du darfst:
- Einladungen freundlich und klar begrenzen
- später dazukommen oder früher gehen
- nur einem Teil der Termine zusagen
Du kannst stattdessen ein eigenes, kleines Hygge-Fest gestalten. Ein gemütlicher Abend mit einer Person, bei der Du Dich sicher fühlst. Ein Spaziergang im Winterlicht. Oder ein ruhiger Tag mit Buch, Decke und Deinem Lieblingsessen.
Wenn Du die Feiertage allein verbringst
Allein zu feiern bedeutet nicht automatisch einsam zu sein. Viele Menschen nutzen die Feiertage inzwischen bewusst für eine Pause von Erwartungen. In Medienberichten und von Expertinnen wird dabei immer wieder empfohlen, sich den Tag aktiv zu gestalten, statt ihn einfach „an sich vorbeiziehen zu lassen“.
Dein persönliches Hygge-Programm könnte zum Beispiel so aussehen:
- Morgens ein gutes Frühstück mit Kerzen und Musik
- ein längerer Spaziergang, vielleicht mit Deinem Lieblingspodcast
- ein Gericht, das Du sonst nur für Gäste kochst
- ein Video-Call mit einer Person, die Dir nahe steht
- abends ein Film oder Buch, das Deine Seele wärmt
Anstatt Dir zu erzählen, wie Weihnachten „eigentlich“ zu sein hat, kannst Du beobachten, was Dir in dieser besonderen Stille guttut.
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Mini-Hygge-Übungen für Deinen Alltag
Damit Hygge nicht nur an zwei oder drei Tagen im Jahr auftaucht, kannst Du Dir kleine Übungen mitnehmen, die auch im Januar funktionieren.

Die "Drei Atemzüge-Tasse"
Jedes Mal, wenn Du Dir einen warmen Drink machst:
- Nimm die Tasse in beide Hände.
- drei tiefe Atemzüge
- Sage Dir innerlich eine wohlwollende Botschaft, wie zum Beispiel „Es ist okay, müde zu sein“ oder „Ich darf langsam machen“.

Fünf Minuten Deckenpause
Schnapp‘ Dir eine Decke oder ein Kuscheltuch, setz oder leg Dich hin und stell den Timer auf fünf Minuten.
In dieser Zeit kein Scrollen, kein Planen. Nur fühlen, wie die Decke auf Deiner Haut liegt und wie Dein Körper langsam ruhiger wird.

Duftanker setzen
Wähle einen Duft, der Dich an „Ruhe“ erinnern soll. Vielleicht eine bestimmte Kerze oder ein ätherisches Öl. Nutze ihn immer nur in ruhigen Momenten. Mit der Zeit lernt Dein Gehirn: „Dieser Duft bedeutet Pause.“ Du wirst Dich mit der Zeit schneller entspannen, sobald Du diesen Duft riechst.
Welche Hygge-Momente schenkst Du Dir dieses Jahr?
Vielleicht sind es viele kleine Dinge. Die Decke, die immer bereit liegt. Die Kerze, die Du nur für Dich anzündest. Das Rezept, das nur für Deine kleine Runde gedacht ist. Die verpackte Kuscheldecke, die auf jemanden wartet. Oder die Entscheidung, eine Einladung freundlich abzulehnen, weil Dein Körper nach Ruhe ruft.
Teile in den Kommentaren gerne Deine Rituale, Düfte, Rezepte oder Geschenkideen, die Deine Feiertage hyggelig machen.
So inspirierst Du andere Menschen, ihr eigenes, leises Fest zu gestalten.
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Update: Diesen Beitrag haben wir zuerst am 24. November 2020 veröffentlicht.
In Kürze
Mini-FAQ
Wie kann ich meine Feiertage stressfrei und hyggelig gestalten?
Hygge bedeutet nicht, noch mehr perfekte Momente zu produzieren, sondern weniger zu müssen und mehr zu dürfen. Wähle lieber ein paar kleine Rituale statt eines vollen Programms. Zum Beispiel: abends eine Kerze anzünden, bewusst eine Tasse Tee trinken, ein einfaches Wohlfühlgericht kochen und Einladungen freundlich begrenzen. Je weniger Du Dir vornimmst, desto mehr Raum bleibt für echte, ruhige Momente.
Funktioniert „Hygge” auch, wenn ich Weihnachten allein verbringe?
Ja, absolut. Hygge ist keine Angelegenheit für Familien oder Paare, sondern eine Haltung. Gerade, wenn Du die Feiertage allein verbringst, können kleine Rituale sehr guttun: ein bewusst gestalteter Tag mit Lieblingsfrühstück, Spaziergang, einer warmen Mahlzeit, einem ruhigen Abend mit Film oder Buch und vielleicht einem Video-Call mit einem Menschen, der Dir nah ist. Wichtig ist, dass Du den Tag aktiv gestaltest und Dir erlaubst, ihn nach Deinen Bedürfnissen auszurichten.
Brauche ich viel neue Deko, um eine hyggelige Atmosphäre zu schaffen?
Nein. Hygge entsteht durch Stimmung, nicht durch möglichst viel Deko. Warmes Licht, ein paar Kerzen, eine Decke, Kissen, ein Naturelement wie Tannengrün oder Holz und ein gemütlicher Platz reichen oft schon aus. Nutze, was Du hast, und ergänze nur dort, wo es sich wirklich gut anfühlt – zum Beispiel mit einer Kuscheldecke, einer Duftkerze oder einem schönen Rezeptbuch, das Dich länger begleitet.
Claudia Gund teilt auf innenklar.com alltagstaugliche Impulse für Resilienz und Achtsamkeit – mit Fokus auf Authentizität, Selbstfürsorge und kleine Momente fürs Herz.











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